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| Direkt im kleinen Ort ®uljana liegt ein schöner Strand
aus Sand und feinem Kies. Auch hier ist es ideal für Kinder, da die
Bucht seicht und sandig ist. Eine Seite der Bucht findet seinen Abschluß
in einem kleinen Hafen. Trotzdem ist das Wasser glasklar und sauber. Am
Ortseingang gibt es eine Duschmöglichkeit. Im Ort finden Sie einen
kleinen Laden, der alles führt, was man für ein Picknick am Strand
benötigt. Außerdem finden Sie hier drei Cafes bzw. Grills und eine
Tauchstation. |
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| Sie erreichen ®uljana über die
Hauptstrasse. In Dubrava biegen Sie von Ston kommend links ab. Die
kurvige Strasse führt durch ein Tal hinunter zur Bucht. Wenn Sie durch
®uljana hindurchfahren, und dem Schotterweg folgen, gelangen Sie zu zwei
weiteren schönen Kiesbuchten |
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Dieses Boot befördert Sie zu verschieden Tauchzielen, mehreren gefahrlos zu
betauchenden Höhlen und einer sehr interessanten Tropfsteinhöhle.
Die 6 Wracks:
1 Torpedoschnellboot S57 ,
2 Versorgungsschiffe (Pola-Pola),
1 Zementfrachter,
1 Siebelfähre (Ponton),
1 Fischerboot.
Die Wracks liegen
zwischen 15 m und 38 m in der Tiefe. |
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| Korèula, der historische
Mittelpunkt der Insel, zeichnet sich aus durch seine außerordentlich
schöne Lage am Kanal von Pelje¹ac, seine vielzähligen Bau- und
Kulturdenkmäler sowie seine reiche Tradition im Bereich von Seefahrt,
Schiffbau und Steinmetzhandwerk. Geburtsort des bekannten Seefahrers
Marco Polo; heute ein bedeutendes Fremdenverkehrszentrum. Der Tourismus
hat auf der Insel eine lange Tradition. 1912 wurde das erste moderne
Hotel, Korèula, eröffnet (Gebäude aus dem Jahre 1871). Schon
jahrzehntelang genießen die Gäste von der Hotelterrasse aus den
Sonnenuntergang, was im Frühsommer ein besonderes Erlebnis ist. |
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Vom Pier, das sich vor der Loggia aus dem Jahr 1584 erstreckt, führt
eine neubarocke Treppe (1907) in die Altstadt. Auf dem Stadtplatz
erhebt sich der St.-Markus-Dom (von der ursprünglichen Kathedrale
aus dem 14. Jh. sind nur die Altarnischen dreier Schiffe erhalten).
Der Dombau wurde Ende des 15. Jh. im Übergangsstil von der Gotik zur
Renaissance abgeschlossen. Unter den ersten Baumeistern ist Bonino
aus Mailand (Hauptportal von 1412); am Bau sind ferner Hraniæ
Drago¹eviæ, Ratko Ivaniæ und gegen Ende des Jh. Marko Andrijiæ
(Glockenturmlaterne) beteilig. Gegenüber der Kathedrale steht der
heute unbewohnte, im Stil der Spätgothik erbaute Arneri-Palast mit
einem schönen Renaissancehof. Daneben sieht man den
Renaissancepalast Gabrielis (16. Jh.), in dem 1957 das Stadtmuseum
eröffnet wurde, dessen Exponate die auf Korèula betriebenen
Handwerke des Schiffbaus, des Seewesens und der Steinbearbeitung
(Galerie mit Werken einheimischer Künstler) dokumentieren. Aus der
Altstadt von Korèula führt das Landtor (1650) unter dem Revelin
hindurch, einem monumentalen viereckigen Turm (1493_96), von dem aus
man bis zur Brücke weitergeht. Hier betritt man die einstige
Stadtmauer. |
In der Nähe, auf dem Kap Sveti Nikola, wurde 1969 in einem kleinen
Sommerhaus das Maksimilijan-Vanka-Gedenkmuseum mit Bildern,
Zeichnungen, Terrakotten und Dokumenten des Künstlers (1889–1963)
untergebracht. Aus der Vorstadt vor dem Landtor führt der Weg in den
Hober-Park und zur 1813 von den Engländern errichteten
St.-Blasius-Festung (Fort Wellington) auf der unterhalb der Stadt
liegenden Anhöhe. Im Vorort Biline steht die klassizistische,
achteckige St.-Justinus-Kirche. |
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MLJET, Insel im süddalmatinischen Archipel, südlich der
Halbinsel Pelje¹ac, von der sie durch den Kanal von Mljet getrennt wird;
100,4 km2; 1237 Einw. Das Inselrelief prägen Hügelketten aus Kalkfelsen
mit vielen Karsttälern und Feldern (Polje): PolaCno p., Ivanovo p.,
Blatsko p., Kneze p. Das weiteste Feld, Babino polje, erstreckt sich
südlich der höchsten Erhebung (Veli grad, 514 m). Im äußersten
Nordwestteil der Insel liegt eine Landsenkung mit den Seen Veliko jezero
(Großer See) und Malo jezero (Kleiner See). Der Kleine See (24 ha, Tiefe
29,5 m) ist durch einen etwa 30 m langen Kanal mit dem Großen See
verbunden. Den Großen See (145 ha, Tiefe 46 m) verbindet der seichte,
etwa 30 m lange Soline-Kanal mit dem Meer. Die Strömung des durch die
Kanäle fließenden Wassers ist sehr stark und wechselt infolge Ebbe und
Flut alle sechs Stunden die Richtung. Der Richtungswechsel der
Mee-resströmung wurde im Mittelalter zum Antrieb von Wassermühlen
genutzt. Im Inneren der Insel gibt es vier weitere Karstseen, die von
den Einheimischen "blatina" und "slatina" (kroat. etwa Tümpelsee)
genannt werden (Aalgründe). Die größeren Buchten heißen: Pomena, Polaèe,
Tatinica, Sobra, Luka Pro¾ura, Okuklje, Saplunara. Der Küste sind viele
kleine Inseln vorgelagert. |
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Nationalpark Mljet (seit 1960), im
Nordwestteil der Insel gelegen; 54 km2. Der Park umfaßt den Großen
und den Kleinen See sowie den Soline-Kanal. Die Seen sind durch
schmale und seichte, künstlich vertiefte Kanäle sowohl miteinander
als auch mit dem Meer verbunden. Der Nationalpark birgt eine große
Zahl von Pflanzengemeinschaften: Aleppokiefern (Pinus halepensis)
und Steineichen (Quercus ilex) mit dichter Macchia. Der Große und
der Kleine See sowie der Soline-Kanal haben besondere physikalische
Eigenschaften: der Kleine See z.B. ist einem natürlichen
Eutrophierungsprozeß ausgesetzt, so daß in den unteren Tiefen kein
Sauerstoff vorhanden ist. In den Wäldern leben Mungos; die Südküste
bildet den Lebensraum der Mönchsrobbe. In der Südbucht des Großen
Sees liegt eine etwa 200 m lange und etwa 120 m breite Insel, auf
der die Benediktiner im 12. Jh. ein Kloster mit Marienkirche
errichteten. Die Kirche St. Maria weist romanische Merkmale auf. Die
Vorhalle mit den hohen Reliefs (Heiligengestalten) wurde
wahrscheinlich an der Wende vom 12. ins 13. Jahrhundert gebaut.
Davor steht ein Renaissanceportikus mit dem Familienwappen der
Gunduliæ aus dem 16./17. Jh. Aus dieser Zeit stammt auch der
viereckige Wehrturm. An der Nordostseite der Kirche steht ein
romanischer Glockenturm. In der Barockzeit erhielt die Kirche zwei
Seitenkapellen mit Altären. Das alte Klostergebäude mit Kreuzgang
und geräumigem Keller wurde im 16. Jh. zur Meerseite um einen
zweistöckigen Renaissancebau mit einer 30 m langen Terrasse an der
Stirnseite erweitert. Zu dieser Zeit wurde die Klosteranlage
befestigt (Wehrmauern und -türme am Südende). Das Kloster wurde 1869
säkularisiert und aufgegeben; darin befand sich bis 1941 die
Forstverwaltung der Insel Mljet; 1959_60 wurde ein Hotel daraus
gemacht. In neuester Zeit wird die Kirche ihrer sakralen Funktion
zurückgeführt; für das Kloster sucht man noch einen
Verwendungszweck. Der Festtag der Kirche ist Mariä Himmelfahrt (15.
August). Im Benediktinerkloster von Mljet weilten als Ordensbrüder
bekannte Schriftsteller aus Dubrovnik: Mavro Vetranoviæ (1482_1576),
Mavro Orbini (gest. 1614) und Ignjat DurDeviæ (1675_1737), der
seinen Aufenthalt auf Mljet in einem Gedicht beschrieb. |
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Der Nationalpark Mljet ist ein Naturphänomen, das wegen
seiner landschaftlichen Schönheiten sowie seiner geologischen,
biologischen und kulturgeschichtlichen Merkmale den höchsten Grad des
Landschaftsschutzes genießt und mithin eine der attraktivsten
Insellandschaften der kroatischen Adria bietet. Überdies bekannt für die
Besonderheiten seiner Tierwelt _ hier leben Dammhirsche, Wildschweine
und die 1910 zur Vernichtung von Giftschlangen ausgesetzten Mungos –,
scheint sich die Insel ganz in die Legenden, die man sich über sie
erzählt, eingelebt zu haben. So sollen sich beispielsweise der Apostel
Paulus und Kaiser Augustus hier aufgehalten haben. Die leckeren
einheimischen Speisen (Fisch, Hummer, Käse, Wein), einem dichten Netz
malerischer Spazierwege, traditioneller Folkore mit Gesängen und
schmucken Trachten und kann nur mit dem Ausdruck "Traumurlaub"
beschrieben werden. Die Häfen Polaèa und Pomena sind traditionelle Ziele
von Nautikern. |
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Dubrovnik wird die "Perle der
Adria" genannt und das nicht zu Unrecht. Gehörte es doch in seiner
Blütezeit zu den bedeutendsten wirtschaftlichen und kulturellen
Zentren des Mittelmeerraumes. Heute präsentiert sich die autofreie
Altstadt dem Besucher als einzigartiges Freilichtmuseum mit einer
Vielzahl von Sehenswürdigkeiten die es zu entdecken gibt.
Die UNESCO nahm Dubrovnik mit seiner historisch authentischen
Altstadt in die Liste für kulturelles und natürliches Welterbe auf.
Die Tradition bewahrt Dubrovnik auch in anderer Hinsicht. Das bis in
den Herbst hineinreichende kulturelle Programm ist international und
genügt höchsten künstlerischen Ansprüchen, ebenso den vielfältigen
Wünschen nach leichter Unterhaltung. 220 wolkenlose Tage im
Jahresdurchschnitt laden zu langen Abenden in schönen Gartenlokalen
und Restaurants ein. Die Sommerfestspiele von Dubrovnik mit
weltberühmten Musikern, Schauspielern und Folklore-Ensembles sind
das größte Kulturereignis in ganz Kroatien. Im Sommer verwandelt
sich der gesamte mittelalterliche Stadtkern in eine einzige große
Bühne unter freiem Himmel. |
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Schon im Mittelalter stellte der kleine Stadtstaat,
die sogenannte Dubrovniker Adelsrepublik - die neben Venedig größte
Seemacht im ganzen Mittelmeerraum dar. Die schöpferische Kraft der
Dobrovniker verstand es in den vergangenen Jahrhunderten
ausgezeichnet, die Stadt mit den umliegenden Naturschönheiten und
dem kristallklarem Meer vor den Toren in Einklang zu bringen. Diese
Konstellation machte Dubrovnik zu einem regelrechten
Besuchermagneten. Dank seiner geographischen Lage verfügt Dubrovnik
über das typische Mittelmeerklima mit milden und regnerischen
Wintern und heißen trockenen Sommern. In der Umgebung der Stadt
finden sich kleine Fischerdörfer in unberührter Natur, dazu zählen
beispielsweise die Elaphitischen Inseln, die von Dubrovnik aus
verwaltet werden. Übrigens sind nur die größten dieser Inseln -
Sipan, Lopud und Kolocep bewohnt. Die Kombination von Natur,
hochkarätigen Sehenswürdigkeiten und kulturellen Ereignissen macht
Dubrovnik mit Recht zu einem der schönsten Reiseziele des
Mittelmeerraumes, von dem Bernhard Shaw sagte: "Wer das Paradies auf
Erden sehen will, muss nach Dubrovnik kommen ". |
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Dieser
trockene Qualitäts-Rotwein (Vrhunsko Vino) mit
kontrollierter Herkunft stammt von der Halbinsel Pelje¹ac rund 100
Kilometer nordöstlich von Dubvronik in Kroatien. Bereits im Jahre
1910 hat dieser Wein auf der Pariser Weinausstellung eine
Goldmedaille errungen. Das nach dem gleichnamigen kleinen Ort
benannte Gebiet an der Südwestseite der Halbinsel nahe der felsigen
Adria-Küste um den Ort Potomje ist durch 3.000 Sonnenstunden per
Jahr geprägt. Der Name bzw. das Ursprungs-Gebiet ist seit dem Jahre
1961 international geschützt. Der Dingac wird sortenrein aus
überreifen, halbgetrockneten Trauben der autochthonen Rebsorte
Plavac Mali gekeltert. Der rubin- bis violettfarbene und ölige Wein
hat einen Alkohol-Gehalt zwischen 13 und 15% vol. Er zählt zu den
absoluten Spitzen-Rotweine... |
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Pelje¹ac ist die Region des Weines, der Oliven und der Berge -
und der Schakale, die man manchmal nachts heulen hören kann. Im Südosten
hat Pelje¹ac eine kleine Landverbindung mit dem Festland, im Nordwesten
liegt Korèula zum Greifen nah. Dazwischen viele Berge, Buchten und
Täler. Die Südküste gehört ganz dem Wein. Pelje¹ac gilt als Hochburg des
hochwertigen Rotweines.
Geschichtlich war Pelje¹ac immer schon gespalten.
Während der westlichste Teil zu Korèula gehörte und damit sehr lange
Zeit Venedig unterstand, dominierte Ragusa, das heutige Dubrovnik
den großen Rest der Halbinsel. Die erste Besiedelung lässt sich aber
schon auf ilyrische Zeit datieren. Auch die Römer und Griechen
hinterließen Spuren auf Pelje¹ac, die heute in den Museen von
Orebic, Ston und Dubrovnik zu sehen sind. |
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Ston
Das Städtchen liegt ganz im Süden der Halbinsel. Dominiert wird Ston von
der längsten Verteidigungsmauer Europas. Die Stadt ist eine Gründung
Ragusas und war eines der sieben Rektorate der Adriarepublik. Die Mauer
und die Festung gehen auf das 14.Jhr. zurück. Ston selbst ist streng
nach Plan errichtet worden.
Einen Rundgang beginnen Sie am Besten an der
Festung. Hier finden Sie auch die Kirche St.Blasius, die beim
letzten Erdbeben 1996 stark gelitten hat. Am anschließenden
Stadtplatz laden einige Cafes zum Verweilen ein. Links dominiert der
u-förmige Rektorenpalast den Platz. Geradeaus befindet sich der
Bischofsitz. |
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Salz war nach dem Seehandel die zweitwichtigste
Einnahmequelle Ragusas. Im Rektorat Ston liegen noch heute die
Solinen. Die Mauer schützte diese Geldmaschine der Herren in
Dubrovnik. Das Salz machte Ston zu einer wohlhabenden und be-
deutenden Stadt mit hohem Ansehen.
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Die Mauer ist nach dem Erdbeben wieder hergestellt und kann besichtigt
werden. Vom höchsten Punkt der Befestigung haben Sie einen herrlichen
Blick über Ston und seine Salzgärten. Am anderen Ende der Mauer
angelangt, finden Sie das Franziskanerkloster mit der Kirche Sv.
Nikolas.
In Ston gibt es Einkaufsmöglichkeiten. Neben zwei
Supermärkten finden Sie hier Bäcker, Metzger, Post, Bank und einiges
mehr.
Mali Ston
Durch einen Berg von Ston getrennt liegt Mali Ston an der
landzugewandten Seite der Halbinsel. Mali Ston ist berühmt für seine
Muschelzuchten. Hier endet die Bestfestigung von Ston. Hoch über dem
Ort thront die Festung Koruna, einstmals eine mächtige Burg. Die
Pläne für Mali Ston können heute in Dubrovnik besichtigt werden und
gelten als eine der ältesten architektonischen Pläne Europas. |
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